Lesung mal anders

Eine ungewöhnliche, aber dafür umso schönere Lesung hatte ich gestern Abend in Laufdorf. „Ich“ war das Geburtstagsgeschenk für eine junge Frau, die ich bereits aus dem Kindergarten kannte, aber leider dazwischen Jahrzehntelang nicht gesehen hatte.  Die Lesung fand eine Woche nach Ihrer Geburtstagsfeier statt.

Als ich kam waren die Gäste schon alle da und sicherlich genauso gespannt auf den Abend, wie ich selbst. Zunächst habe ich aus den Romanen „Das Geheimnis der Ronneburg“ und „Das Erbe des Antipatros“ gelesen. Den Abschluss bildete dann meine Kurzgeschichte „Meine Witwe mag Katzen“. Zwischen den einzelnen Lesepassagen entwickelten sich sehr nette Gespräche, die wir nach der eigentlichen Lesung fortgesetzt haben.

Meine erste „Wohnzimmerlesung“ hat mir sehr großen Spaß gemacht und ich möchte mich noch einmal bei Sandra und Hans für den absolut gelungenen Abend bedanken.

 

Ihr und Euer

Jörg Olbrich

Ein Gedanke zu „Lesung mal anders

  1. Lieber Jörg,
    vielen Dank für Deine erste „Wohnzimmerlesung“. Es hat uns viel Spaß gemacht und wir können es wirklich weiterempfehlen! Auch unsere Gäste waren begeistert (was Du ja sicherlich auch gemerkt hast).
    Also, bis in spätestens 10 Jahren, wenn aus der „jungen“ Frau (dafür auch noch mal DANKE) endgültig ein Grufti geworden ist… Aber vielleicht sieht man sich ja auch vorher mal, das wäre schön!

    Viele Grüße und weiterhin viel Spaß und Erfolg
    Sandra und Hans

    PS: Den „Antipatros“ haben wir schon zu Hause – es ist das nächste Buch auf dem Nachttisch-Stapel ;o)

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