Paraforce

Hey,

mit »Regenwald-Grauen« von Cailleach O`Shea ist am 1. Mai Band 20 der Serie »Paraforce« auf www.Geisterspiegel.de erschienen. Zeit für einen kleinen Rückblick.

Der Geisterspiegel veröffentlicht alle 2 Monate einen neuen Beitrag zu seiner Leitserie, die kostenlos auf der Seite heruntergeladen werden kann. Es gibt Stammautoren, die jedes Jahr einen Roman beisteuern, aber auch »Gastbeiträge«. Jeder Autor hat sein eigenes Agententeam, das im Sinne der Organisation handelt, aber ansonsten völlig frei agieren kann. Dadurch sind wir hier sehr flexibel, wodurch innerhalb der Serie sehr abwechslungsreiche Storys entstehen, weil wir nicht an einen gemeinsamen Handlungsstrang gebunden sind und unterschiedliche Charaktere nutzen.

Bisher durfte ich die Bände 4, 13 und 17 beisteuern. Diese drei Romane haben zusammen bereits über 3.500 Downloads. Eine Zahl, über die ich mich riesig freue. Voraussichtlich am 01. November erscheint mein nächster Beitrag »Edersee-Antlantis«, einen weiteren bereite ich gerade vor.

Hier noch ein paar Infos zur Serie:

Nach drei großen paranormalen Anschlägen im Jahr 2008 beschloss der Weltsicherheitsrat im Januar 2009 einstimmig die Schaffung einer Einheit, die sich paranormalen Bedrohungen jedweder Art stellt, sie ergründen und beseitigen soll. Vorausgegangen waren Datenerhebungen bei Polizeistationen weltweit, die ergaben, dass nahezu jede Dienststelle, egal in welchem Land, bereits mit paranormalen, unerklärlichen Phänomenen konfrontiert worden war. Die Spannweite reichte hierbei von UFO-Sichtungen bis hin zu mysteriösen und bizarren Mordfällen, Diebstählen von scheinbar Unsichtbaren, Lykanthropie und Vampirismus sowie Besessenheit etc. Die neu geschaffene Einheit, so die Resolution des Weltsicherheitsrates, trägt den Namen United Nations International Paranormal Activity Force – kurz UNIPAF oder Paraforce. Paraforce erhält Büroräume im Tiefgeschoss des UN-Hauptquartiers am United Nations Plaza in New York City. Neben Agenten soll Paraforce auch mit Wissenschaftlern ausgestattet werden, um das Paranormale nicht nur zu bekämpfen, sondern um es zu erforschen und so neue Erkenntnisse zu gewinnen, die der Menschheit dienen können.

Ihr und Euer
Jörg Olbrich

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